Hallo, da bin ich wieder – Was sich bei mir getan hat und wie es mit ilkamarille weitergeht



ILKAMARILLE IST ZURÜCK


 

Lang ist’s her

Der letzte Blogpost ist zugegebener Maßen schon ein (langes) Weilchen her. Hab ich die Freude verloren? Nein. Hatte ich keine Zeit? Jein. Wird es in Zukunft wieder mehr Content geben? Ja. In diesem Blogpost möchte ich ein bisschen über die vergangenen Monate reflektieren und ein paar Gedanken zum Blog und den damit verbundenen eventuellen Veränderungen zusammenfassen.

Wie die meisten von euch ja wahrscheinlich mitbekommen haben, habe ich von August bis Dezember in Schweden gelebt, studiert und mir sozusagen eine generelle Auszeit vom Alltag in Österreich genommen. Ich möchte gar nicht viel um den heißen Brei herumreden – diese Zeit war eines der besten Dinge, die mir je passieren hätte können. Es ist unglaublich, wie schnell einem Menschen aus aller Welt ans Herz wachsen können, wenn man in der gleichen Situation steckt, gemeinsam an einen vorerst fremden Ort kommt und zusammen auf Reisen geht. Wir haben immer gesagt, es ist wie eine Seifenblase. Und am Ende des Auslandssemesters kehrt jede/r wieder zurück in das „reale“ Leben – die Seifenblase zerplatzt. Und mit diesem Zerplatzen haben wir alle auch sehr viele Tränen vergossen. Aus Traurigkeit, dass diese Zeit nun zu Ende war, aber vor allem auch aus tiefster Dankbarkeit für die gemeinsam erlebten Momente.

 

I’m back

Nun bin ich aber wieder zurück und ich hab mich mittlerweile auch wieder einigermaßen in den Alltag eingefunden. Nach all den Familienfeierlichkeiten rund um Weihnachten, hatte ich noch eine stressige Phase, in der ich noch Seminararbeiten für die Uni in Schweden verfassen musste, aber seither bin ich wieder fest in meinem „normalen“ Leben verankert. Alles geht weiter wie es zuvor aufgehört hat.

Auch mit dem Blog. Allerdings wird es voraussichtlich ein paar Änderungen geben. Der Grund, warum in letzter Zeit immer weniger Blogposts kamen, lag unter anderem darin, dass ich einerseits kaum gute Möglichkeiten hatte, um Rezepte zu machen (sowohl aus fotografischer als auch aus küchentechnischer Sicht) und andererseits, dass ich ein wenig unzufrieden mit der generellen Ausrichtung meines Blogs war. Angefangen hab ich ja mit einer Mischung aus Essens- und Fitnessblog. Eines vorweg: Rezepte will ich auf jeden Fall weiterhin machen. Aber nach und nach konnte ich mich jedoch vor allem mit der Bezeichnung „Fitnessblog“ nicht mehr so richtig identifizieren. Sport ist zwar nach wie vor ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, den ich mir nicht mehr wegdenken möchte. Jedoch bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass alleiniges Betreiben diverser sportlicher Aktivitäten mich noch lange nicht zum Profi macht und ich mich irgendwie nicht mehr wohlgefühlt habe beim Gedanken, Workouts ins Netz zu stellen, die ich einfach aus Spaß kreiert habe. Nichtsdestotrotz möchte ich den Faktor „Fitness“ auch in Zukunft in meine Posts integrieren, allerdings eher in einer anderen Form, über die ich mir aber erst hundertprozentig klar werden muss. Sport gehört für mich einfach zu einem ausgeglichenen, gesunden Lebensstil dazu und deshalb wird diese Komponente auch weiterhin auf diesem Blog seinen Platz findet. Nur wahrscheinlich eben nicht mehr in der Form, wie zu Beginn. Eher werde ich wohl meine persönliche Meinung über gewisse sport- und gesundheitsbezogene Themen ansprechen, sowie auch weiterhin vielfältige Rezepte veröffentlichen.

Man merkt vielleicht, dass mir gerade sehr viele Gedanken durch den Kopf gehen und ich mir auch selbst erst über ein paar Dinge klar werden muss, wie das Ganze hier nun weitergeht. Dass es weitergeht steht aber außer Frage und ich freue mich schon wieder, in Zukunft wieder öfter in die Tasten zu hauen :).

 

Was heißt das nun für euch?

Prinzipiell werdet ihr wahrscheinlich keinen großen Unterschied merken, da sich das meiste bei mir im Kopf abspielt und sich die Grundthemen des Blogs nicht großartig verändern werden. Es kann vielleicht sein, dass ich die Kategorien leicht abwandle, neue gesundheitsbezogene Themen miteinbeziehe und alte vielleicht (vorerst) weglasse. All das wird aber auch nicht völlig abrupt von heute auf morgen passieren, sondern sich in den nächsten Wochen und Monaten einfach ergeben. Momentan versuche ich einfach wieder herauszufinden, was mir Spaß macht und worüber konkret ich gerne schreiben möchte. Ich denke, dass sich mit der Zeit dann alles Weitere ganz von alleine ergeben wird. Wie oft es neue Blogposts von mir in Zukunft geben wird, kann ich euch auch nicht genau sagen. Aus meinen Anfängen habe ich gelernt, dass mir Zeitdruck in dem Zusammenhang nicht gut tut. Ich will lieber voll und ganz hinter einem Post stehen, anstatt nur deshalb Content zu liefern, weil ich es mir strikt vorgenommen habe. Das Motto lautet also klar Qualität vor Quantität. Dann haben wir alle mehr davon. Es wird aber definitiv wieder mehr werden als nur einmal alle paar Wochen 😉

Wenn euch Vorschläge einfallen – zu Themen, Blogposts, bestimmten Rezepten etc. dann freue ich mich natürlich auch immer über Input von außen! Ich freu mich auf die weitere Zeit am Blog und alles, was dieses Jahr noch so mit sich bringen wird. Schönes Wochenende allerseits!

 

xx

photocredits: enjoythearctic.no


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